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Die Handlung

JEB BRODY (Produzent)

Zusammen mit Marc Turtletaub und Peter Saraf leitet Jeb Brody die Produktionsfirma Big Beach, wo er zuletzt als Ausführender Produzent „Sherrybaby“ (Sherrybaby, 2006) von Laurie Collyer mit Maggie Gyllenhaal sowie LITTLE MISS SUNSHINE (Little Miss Sunshine, 2006) mit Greg Kinnear, Toni Collette, Steve Carell, Alan Arkin, Paul Dano und Abigail Breslin hergestellt hat. Mit Saraf war Brody auch bei Magnet Entertainment an der Produktion von Spike Jonzes „Adaptation“ (Adaption, 2002) und Johnathan Demmes „The Truth About Charlie“ (Die Wahrheit über Charlie, 2002) beteiligt. Vor der Gründung von Big Beach arbeitete Brody als Produzent bei NBC Universal, wo er zusammen mit dem Late-Night- Talkshow-Moderator Carson Daly eine Produktionsfirma betrieb, die TV-Specials produzierte und verschiedene TV-Pilot- und Spielfilme entwickelte. Bevor er sich der Produktion von Filmen widmete, war Jeb Brody Kurator im American Museum of the Moving Image in Astoria, New York. Dort stellte er höchst erfolgreich Programme über Pedro Almodóvar, Claire Denis, Sergio Leone, Donald Cammell, Hollis Frampton und etliche andere zusammen. Außerdem war er Redakteur und Geschäftsführer des vielgeliebten, aber wenig erfolgreichen Filmmagazins „Scenario“.

PETER SARAF (Produzent)

Peter Saraf gründete zusammen mit seinen Partner Jeb Brody und Marc Turtletaub im August 2004 die Firma Big Beach. Seitdem zeichnete Saraf als Produzent von Liev Schreibers Verfilmung von Jonathan Safran Foers Roman „Everything is Illuminated“ (Alles ist erleuchtet, 2005) sowie für LITTLE MISS SUNSHINE verantwortlich. Vor Big Beach war Saraf unabhängiger Produzent und langjähriger Partner von Regisseur Jonathan Demme und Edward Saxon in der Produktionsfirma Clinica Estetico. Zu seinen Credit zählen der vielfach preisgekrönte „Ulee’s Gold“ (Ulees Gold, 1997) von Victor Nunez und mit Peter Fonda in der Hauptrolle, der einen Golden Globe in der Sparte Best Actor sowie eine Academy-Award®-Nominierung bekam, sowie „The Truth About Charlie“ (Die Wahrheit über Charly, 2002) von Jonathan Demme mit Mark Wahlberg, Thandie Newton und Tim Robbins und der von der Kritik hoch gelobte „Adaptation“ (Adaptation, 2002), den Spike Jonze nach einem Drehbuch von Charlie Kaufman mit Nicolas Cage, Meryl Streep und Chris Cooper inszenierte. Darüber hinaus hat Peter Saraf auch eine Reihe erfolgreicher Dokumentarfilme produziert, darunter Jonathan Demmes „The Agronomist“ (The Agronomist, 2003), der einen IFP Gotham Award als Best Documentary gewann, den Academy-Award®- nominierten „Mandela: Son of a Nation“ (1996) und „One Foot on a Banana Peel, the Other Foot in the Grave“ (1994), eine Darstellung der Aids-Krise. Neben Spielfilmen und Dokumentationen produziert Saraf auch Konzertfilme, unter anderem „The Complex Sessions“ (The Complex Sessions, 1994) mit Neil Young und Crazy Horse und Jonathan Demmes „Storefront Hitchcock“ (Storefront Hitchcock, 1998) mit Robyn Hitchcock. Zusammen mit David Byrne re-mixte und re-masterte Saraf den legendären Konzertfilm der Talking Heads anlässlich von dessen Wiederaufführung zum 15. Jubiläum: „Stop Making Sense“ (Stop Making Sense, 1984).

MARC TURTLETAUB (Produzent)

Marc Turtletaub arbeitet seit über sechs Jahren für verschiedene Firmen als Produzent. Im August 2004 gründete er mit Peter Saraf und Jeb Brody die Firma Big Beach, mit der das Trio Independentfilme produziert und finanziert. Seit der Gründung von Big Beach war Turtletaub als Produzent an den vier Spielfilmen der Firma beteiligt: an Liev Schreibers „Everything is Illuminated“ (Alles ist erleuchtet, 2005) nach dem Bestseller von Jonathan Safran Foer mit Elijah Wood in der Hauptrolle, an Matt Mulherns „Duane Hollywood“ (2005) mit David Schwimmer und Janeane Garofalo, der 2005 beim Sundance Film Festival uraufgeführt wurde, an LITTLE MISS SUNSHINE von Jonathan Dayton und Valerie Faris mit Greg Kinnear, Toni Collette, Steve Carell, Alan Arkin, Paul Dano und Abigail Breslin sowie an Laurie Collyers „Sherrybaby“ (Sherrybaby, 2006) mit Maggie Gyllenhaal. Vor der Gründung von Big Beach hob Marc Turtletaub zusammen mit David Friendly im Jahr 2000 Deep River Productions aus der Taufe. Deep River produzierte unter anderem „Laws of Attraction“ (Laws of Attraction, 2004) mit Pierce Brosnan und Julianne Moore sowie „The Honeymooners“ (The Honeymooners, 2005) mit Cedric the Entertainer.

GLENN WILLIAMSON (Produzent)

Der unabhängige Produzent Glenn Williamson steht der Produktionsfirma Back Lot Pictures vor. Zuletzt stellte er für Focus Features und Miramax Films „Hollywoodland“ (Die Hollywood-Verschwörung, 2006) mit Adrien Brody, Ben Affleck, Diane Lane und Bob Hoskins her. Williamson produzierte außerdem das erfolgreiche Remake „The Omen“ (Das Omen, 2006) mit Liev Schreiber, Julia Stiles und Mia Farrow, das unter der Regie von John Moore für 20th Century Fox entstand. Als Ausführender Produzent war Williamson an Focus Features’ „Eternal Sunshine of the Spotless Mind“ (Vergiss mein nicht!, 2004), den Michel Gondry nach einem Drehbuch von Charlie Kaufman inszeniert hatte, sowie an „The Ice Harvest“ (The Ice Harvest, 2005) von Harold Ramis beteiligt. Darüber hinaus entwickelt Back Lot zahlreiche Projekte, unter anderem E. Max Fryes Adaption von J. Robert Lemons Roman „The Funnies“, das der verstorbene Sydney Pollack ursprünglich für New Line Cinema inszenieren sollte. Matthew Broderick und Sophie Okenado sollen in Josh Goldins Regiedebüt „Wonderful World“ die Hauptrollen spielen. Außerdem schreibt Jeffrey Hatcher derzeit an der Historienkomödie „Señor Dracula“, die Cheech Marin für Focus Features inszenieren soll. Vor seinem derzeitigen Posten war Glenn Williamson President of Production bei Focus. In dieser Funktion verantwortete er Projekte wie Todd Haynes’ preisgekrönten „Far From Heaven“ (Dem Himmel so fern, 2002) mit Julianne Moore und Dennis Quaid, Christine Jeffs’ „Sylvia“ mit Gwyneth Paltrow und Daniel Craig sowie Mira Nairs „Vanity Fair“ (Vanity Fair – Jahrmarkt der Eitelkeit, 2004) mit Reese Witherspoon und Bob Hoskins. Kurz vor der Gründung von Focus Features war Williamson President of Production bei USA Films. Außerdem war er sieben Jahre lang Senior Production Executive bei der Produktionsfirma DreamWorks, zu der er bei deren Gründung im Jahr 1994 stieß. Während dieser Zeit legte er der Firma das Drehbuch zu „American Beauty“ (American Beauty, 1999) von Alan Ball vor und überwachte die Produktion der Verfilmung von Sam Mendes, die fünf Academy Awards® gewann – darunter die in den Kategorien Best Picture, Best Director und Best Screenplay. Darüber hinaus war er maßgeblich daran beteiligt, Cameron Crowe in dem Studio zu installieren und dessen „Almost Famous“ (Almost Famous – Fast berühmt, 2000) auf die Leinwand zu bringen. Der Film brachte Crowe einen Academy Award® in der Sparte Best Original Screenplay ein.

CHRISTINE JEFFS (Regie)

Christine Jeffs kam im neuseeländischen Lower Hutt zur Welt und machte ihren Abschluss an der Massey University, wo sie Soziologie und Geografie studiert hatte. In der Filmindustrie arbeitete Jeffs zunächst in der Sound-Abteilung der Postproduktion. Als Schnitt-Assistent war sie danach an neuseeländischen Dokumentarfilmen ebenso wie an Spielfilmen wie Melanie Reads „Send a Gorilla“ (Send a Gorilla, 1988), Gaylene Prestons „Ruby and Rata“ (Ruby and Rata, 1990), John Laings „Absent Without Leave“ (Absent Without Leave, 1992) und Alison Macleans „Crush“ (Crush, 1992) mit Marcia Gay Harden in der Hauptrolle beteiligt. Im Jahr 1990 machte sie ihr Diplom als Cutterin bei der Australian Film, Television and Radio School und begann, Filme und Werbespots zu schneiden. Ihr erster Kurzfilm „Stroke“ (1993), den Christine Jeffs geschrieben, inszeniert und geschnitten hatte, wurde auf etlichen Filmfestivals – unter anderem in Cannes und in Sundance – aufgeführt. Ihr erster Spielfilm „Rain“ (Rain, 2001), für den sie ein Drehbuch nach dem Roman von Kirsty Gunn adaptierte, erlebte seine Weltpremiere in der Sektion Directors Fortnight beim Cannes International Film Festival 2001. Nach der Uraufführung in Cannes wurde „Rain“ auf Festivals in aller Welt gezeigt. Nach der Vorführung beim Sundance Film Festival im Januar 2002 wurde Christine Jeffs auf die Liste „10 Directors to Watch“ des US-Branchenblatts „Daily Variety“ aufgenommen. Im Jahr 2003 inszenierte Christine Jeffs für Focus Features „Sylvia“ (Sylvia, 2003), die biografische Geschichte der bekannten amerikanischen Schriftstellerin Sylvia Plath und ihres Ehemanns Ted Hughes. In dem Film spielen Gwyneth Paltrow und Daniel Craig die Hauptrollen.