Die Academy-Award®-nominierte Schauspielerin Amy Adams hat sich in relativ kurzer Zeit eine sehr eindrucksvolle
Filmografie erarbeitet, in deren Verlauf sie sich mit jeder Rolle aufs Neue selbst herausfordert. Ihr Part in Phil Morrisons
„Junebug“ (Junebug, 2005) als schwangere, kindliche Ashley, die vom Besuch ihrer glamourösen Schwägerin hingerissen
ist, brachte ihr Nominierungen für den Academy Award® und den SAG Award ein. Darüber hinaus wurde sie auch von
der Broadcast Film Critics Association, der National Society of Film Critics, der San Francisco Film Critics Society sowie
für den Independent Spirit Award, den Breakthrough Gotham Award und den Spezialpreis der Jury beim Sundance Film
Festival nominiert.
Außerdem stand Amy Adams für Adam McKays „Talladega Nights: The Story of Ricky Bobby“ (Ricky Bobby – König der
Rennfahrer, 2006) mit Will Ferrell, für Clare Kilners „The Wedding Date“ (Wedding Date, 2005) mit Debra Messing und
Dermot Mulroney, für Steven Spielbergs „Catch Me if You Can“ (Catch Me if You Can, 2002), Reginald Hudlins „Serving
Sara“ (Mann umständehalber abzugeben, 2002) und Anthony Abrams’ „Pumpkin“ (Pumpkin, 2002) sowie für „Drop Dead
Gorgeous“ (Gnadenlos schön, 1999) und „Psycho Beach Party“ (Psycho Beach Party, 2000) vor der Kamera.
Zuletzt war Adams in Kevin Limas „Enchanted“ („Verwünscht“, 2007) neben James Marsden, Idina Menzel, Patrick
Dempsey und Susan Sarandon sowie in Mike Nichols’ „Charlie Wilson’s War“ („Der Krieg des Charlie Wilson“, 2007)
mit Tom Hanks, Julia Roberts, Emily Blunt und Philip Seymour Hoffman zu sehen. In „Doubt“ (Glaubensfrage, 2008) spieltesie an der Seite von Meryl Streep.
Alan Arkin gilt längst als einer der vielseitigsten und talentiertesten Schauspieler seiner Generation – sowohl auf der Bühne
als auch im Fernsehen und auf der Leinwand. Im Jahr 2007 gewann er den Academy Award® und den BAFTA Award als Best
Supporting Actor, den SAG Award in der Sparte Best Motion Picture Cast Performance und den Independent Spirit Award
als Best Supporting Male für seine Darstellung in „Little Miss Sunshine“ (Little Miss Sunshine, 2006).
Schon sein erster Spielfilm, „The Russians Are Coming, The Russians Are Coming“ (Die Russen kommen! Die Russen kommen!,
1965) brachte Alan Arkin einen Golden Globe in der Kategorie Best Actor sowie eine Oscar®–Nominierung ein. Eine zweite
Oscar®-Nominierung sowie einen New York Critic’s Award bekam er für „The Heart is a Lonely Hunter“ (Das Herz ist ein
einsamer Jäger, 1968), ein weiterer New York Critics Award folgte für „Hearts of the West“ (Im Herz des Wilden Westens,
1975). Zu seinen weiteren Filmen zählen „Catch 22“ (Catch 22, 1970), „Little Murders“ (Kleine Mörder, 1971), bei dem er auch
Regie führte, „Joshua: Then and Now“ (Joshua: Then and Now, 1985), „The In-Laws“ (Zwei in Teufels Küche, 1979), „Edward
Scissorhands“ (Edward mit den Scherenhänden, 1990), „Havana“ (Havanna, 1990), „Glengarry Glen Ross“ (Glengarry Glen
Ross, 1992), „Four Days in September“ (Vier Tage im September, 1996), „Mother Night“ (Mother Night, 1996), „The Slums of
Beverly Hills“ (Hauptsache Beverly Hills, 1998), „Gattaca“ (Gattaca, 1997), „Steal Big, Steal Little“ (Different Minds, 1995),
„Jakob the Liar“ (Jakob, der Lügner, 1999), „Grosse Point Blank“ (Ein Mann – Ein Mord, 1997), „America’s Sweethearts“
(America’s Sweethearts, 2001), „Thirteen Conversations About One Thing“ (2001), „Noel“ (Noel, 2004) und „The Novice“ (The
Novice, 2006). Außerdem hat Alan Arkin unter anderem zwei Kurzfilme geschrieben und inszeniert: „T.G.I.F.“ (1967) und „People
Soup“ (1969). Der erste eröffnete das New York Film Festival, der zweite wurde mit einer Oscar®-Nominierung in der Sparte
Best Short Subject bedacht.
Zu den jüngsten Projekten von Alan Arkin zählen das Drama „Rendition“ (Machtlos, 2007) mit Reese Witherspoon, Jake
Gyllenhaal und Meryl Streep sowie seine Rolle als Chef der Geheimdienstorganisation CONTROL in der Komödie „Get Smart“ (Get Smart, 2008) mit Steve Carell. Außerdem hat Arkin „Marley & Me“ (Marley & ich, 2008) mit Jennifer Aniston abgedreht.
Jason Spevack ist ein junger, aufstrebender Schaupieler mit amerikanischer und kanadischer Staatsbürgerschaft.
Nachdem er im Alter von fünf Jahren im Jahr 2002 erstmals im Filmgeschäft aufgetreten ist, hat er über 30 Werbespots
für Fernsehen und Radio gedreht. Danach schaffte er leichthändig den Sprung zum Schauspieler in TV- und Kinoprojekten,
indem er kleine Rollen in TV-Serien wie „Re-Genesis“, „Instant Star“, „True Crime Scene“, 1-800-Missing“, „This is
Wonderland“ und „Kevin Hill“ übernahm. Außerdem trat Jason in etlichen Pilot- und TV-Filmen auf, unter anderem in
der Rolle des Trevor McManus-Johnson in „Crazy for Christmas“ (Crazy for Christmas, 2005) neben Andrea Roth und
Howard Hesseman. Im Kino war er in „Hollywoodland“ (Die Hollywood-Verschwörung, 2006), „The Stone Angel“ (The
Stone Angel, 2007) und „The Life and Hard Times of Guy Terrifico“ (The Life and Hard Times of Guy Terrifico, 2005) zu
sehen. Außerdem spielte er den jungen Ben in „Fever Pitch“ (Fever Pitch – Ein Mann für eine Saison, 2005) mit Jimmy
Fallon und Drew Barrymore.
Mit ihrer Rolle als mysteriöse, reiche Tamsin in Pawel Pawlikowskis preis-
gekröntem Film „My Summer of Love“ (My
Summer of Love, 2004) schoss Emily Blunt auf Anhieb in die Riege internationaler Film-Prominenz. „My Summer of Love“
brachte ihr im Jahr 2004 den Titel Most Promising Newcomer bei den Evening Standard Film Awards sowie eine
Nominierung in der Kategorie Best Newcomer bei den British Independent Film Awards ein.
Zwei Jahre später spielte Emily Blunt die neurotische Emily Charlton in „The Devil Wears Prada“ (Der Teufel trägt Prada,
2006) an der Seite von Anne Hathaway, Meryl Streep und Stanley Tucci. Für ihre Performance wurde sie bei den Young
Hollywood Awards des US-Magazins Movieline mit einem Breakthrough Award ausgezeichnet. Darüber hinaus bekam
sie etliche Nominierungen, unter anderem als Breakthrough Female bei den Teen Choice Awards und als Best Supporting
Actress bei den Golden Globes und den BAFTA Awards.
Für ihren Part als Natasha in der britischen TV-Serie „Gideon’s Daughter“ wurde Blunt im Jahr 2007 mit dem Golden
Globe in der Sparte Best Supporting Actress in a Tele-
vision Series ausgezeichnet.
Zu ihren Credits zählen außerdem „The Jane Austen Book Club“ (Der Jane Austen Club, 2007) mit Maria Bello, Frances
McDormand, Kevin Zegers und Hugh Dancy. Zusammen mit ihrer SUNSHINE CLEANING-Parterin Amy Adams sowie mit
Tom Hanks, Julia Roberts und Philip Seymour Hoffman stand sie auch in „Charlie Wilson’s War“ (Der Krieg des Charly
Wilson, 2007) von Mike Nichols vor der Kamera. Neben Benicio del Toro hat sie den Horrorfilm „The Wolfman“ (The
Wolfman, 2009) abgedreht.
Steve Zahn ist ein vielseitiger Darsteller mit einer umfangreichen Filmografie, der für seine Arbeit sowohl auf der Bühne als
auch vor der Kamera viel Kritikerlob bekommen hat. Seine herausragende Performance in dem Miramax-Film „Happy, Texas“
(Happy, Texas, 1998) brachte ihm viele Ehrungen ein, unter anderem den Grand Jury Special Actor Award beim Sundance
Film Festival 1999 sowie einen Independent Spirit Award in der Kategorie Best Actor.
In „Sahara“ (Sahara – Abenteuer in der Wüste, 2004) spielte Steve Zahn mit Matthew McConaughey und Penélope Cruz.
Außerdem übernahm er eine Sprechrolle in dem Blockbuster „Chicken Little“ (Himmel und Huhn, 2005) neben Zach Braff,
Garry Marshall und Joan Cusack. Auch „Shattered Glass“ (Shattered Glass, 2003) mit Hayden Christensen und Chloe Sevigny,
„Daddy Day Care“ (Der Kindergarten Daddy, 2003) mit Eddie Murphy, „National Security“ (National Security, 2003) mit Martin
Lawrence, John Dahls Thriller „Joy Ride“ (Joyride – Spritztour, 2001) und Penny Marshalls „Riding in Cars With Boys“
(Unterwegs mit Jungs, 2001) zählen zu seinen Filmen.
Neben Tom Hanks, John Malkovich und Colin Hanks hat Steve Zahn zuletzt „The Great Buck Howard“ (2008) für Playtone
Films und Bristol Bay Productions abgedreht. Außerdem war er in der Produktion „Strange Wilderness“ (Strange Wilderness,
2007) von Happy Madison und Level One sowie in „Bandidas“ (Bandidas, 2006) mit Salma Hayek und Penélope Cruz zu sehen.